Ihre Mails kommen nicht an. Nur merkt es niemand.
Eine abgelehnte E-Mail meldet sich. Eine, die im Spam-Ordner liegt, nicht. Für den Absender sieht beides gleich aus: Es kommt einfach keine Antwort. Der Zustellbarkeits-Check zeigt schwarz auf weiß, ob Ihre Nachrichten den Posteingang überhaupt erreichen — und was zu tun ist, wenn nicht.
Warum gute Kampagnen an der Technik scheitern
Die meisten Unternehmen investieren in Listen und Texte — und verschicken sie über eine Infrastruktur, die nie dafür gebaut wurde. Die Folge sind Kampagnen, die scheinbar niemanden interessieren, obwohl sie schlicht nie gelesen wurden.
Der Absender ist nicht beglaubigt
Fehlen SPF, DKIM oder DMARC oder widersprechen sie sich, kann der empfangende Server nicht prüfen, ob Sie wirklich Sie sind. Große Anbieter sortieren solche Nachrichten inzwischen konsequent aus.
Die Domain ist zu neu oder zu still
Eine Domain, von der jahrelang nichts kam und die plötzlich hunderte Nachrichten verschickt, verhält sich aus Sicht der Filter wie ein gekapertes Postfach. Ohne behutsamen Aufbau landet die erste Welle im Spam.
Die Liste war ungeprüft
Jede unzustellbare Adresse ist ein negatives Signal. Zu viele davon in kurzer Zeit, und der Ruf der Absenderdomain sinkt — für alle künftigen Kampagnen, nicht nur für diese.
Niemand misst mit
Ohne DMARC-Auswertung weiß niemand, wie viele Nachrichten abgelehnt wurden und warum. Der Absender sieht nur ausbleibende Antworten und schließt auf das falsche Problem.
Was geprüft wird
Beglaubigung der Domain
SPF, DKIM und DMARC im Einzelnen geprüft: vorhanden, syntaktisch korrekt, widerspruchsfrei — und ob die Einträge zu den Diensten passen, über die Sie tatsächlich versenden.
Ruf der Absenderdomain
Steht Ihre Domain oder Ihre Versand-IP auf einschlägigen Sperrlisten? Wie alt ist die Domain, wie ist ihr Versandverhalten in der Vergangenheit einzuschätzen?
Versandweg in der Praxis
Testnachrichten an die verbreiteten Anbieter, und zwar über Ihre echte Versandstrecke. Danach wissen wir nicht theoretisch, sondern konkret, wo die Nachricht landet.
Inhalt und Aufbau
Verhältnis von Text zu Bild, Anzahl und Art der Links, Anhänge, Abmeldemöglichkeit, Betreffzeilen — die Merkmale, die Filter zusätzlich bewerten.
Listenqualität
Stichprobenhafte Verifizierung Ihrer bestehenden Kontaktliste: Wie hoch ist der Anteil ungültiger Adressen, und was würde eine Kampagne damit anrichten?
Rechtlicher Rahmen
Ob Ihre Ansprache im B2B den Anforderungen von UWG und DSGVO standhält — Einwilligung, berechtigtes Interesse, Widerspruchsmöglichkeit, Impressumspflicht.
Was Sie danach in der Hand halten
Befundbericht
Jeder geprüfte Punkt mit Bewertung und Begründung — verständlich formuliert, auch für Leser ohne Technikhintergrund.
Priorisierte Maßnahmen
Was zuerst zu tun ist, was warten kann, und was Sie getrost ignorieren dürfen. Sortiert nach Wirkung, nicht nach Aufwand.
Fertige Einträge
Die konkreten DNS-Einträge, die Ihr Administrator oder Hoster übernehmen kann — nicht die Aufgabe, sie sich selbst zusammenzusuchen.
Besprechung
Ein gemeinsamer Termin, in dem wir den Bericht durchgehen. Ein Befund, den niemand erklärt, ist die Hälfte wert.
Preis auf Anfrage — Umfang und Aufwand hängen davon ab, über wie viele Domains und Postfächer Sie versenden und wie groß Ihre Liste ist. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie eine feste Zusage, keinen Stundenzettel.
Für wen der Check gedacht ist
Vor der ersten Kampagne
Der günstigste Zeitpunkt. Eine verbrannte Absenderdomain wieder aufzubauen dauert Monate — sie vorher richtig aufzusetzen, dauert Tage.
Wenn Antworten ausbleiben
Sie versenden seit Wochen und es passiert nichts? Bevor Sie Texte und Zielgruppe in Frage stellen, sollten Sie wissen, ob Ihre Nachrichten überhaupt ankommen.
Zustellbarkeit — kurz beantwortet.
Woran merke ich überhaupt, dass ich ein Zustellbarkeitsproblem habe?
Reicht es nicht, einen guten Versanddienst zu buchen?
Was ist DMARC, und brauche ich das wirklich?
Ist Kaltakquise per E-Mail im B2B überhaupt erlaubt?
Was passiert nach dem Check?
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